<BITTE WENN IHR MITMACHEN WOLLT ERST ANFRAGEN UND NICHT EINFACH ANMELDEN OHNE ANMELDUNGEN WERDET IHR NICHT FREIGESCHALTET!!!!!DANKE!! Wir haben noch jede menge Freie Charas!! Meldet euch an!!! Ihr seit alle Herzlich Willkommen!!!!DRINGEND GESUCHT BELLA;EDWARD UND EIN PARTNER FÜR RACHEL BLACK MUSS NICHT PAUL SEIN NEHMMEN AICH DAFÜR EINEN FREECHARA!!! Ihr seit alle Herzlich Willkommen!!!!!!!!>
#1

Esme´s und Carlisle´s Was-wäre-wenn-Geschichte

in Dies und Das 08.08.2011 12:17
von Esme Cullen (gelöscht)
avatar

ja wie der titel schon sagt das hier ist eine was wäre wen geschichte von esme und carlisle

sie ist allerdings noch nicht ganz fertig

aber ich wünsche euch trotzdem schon mal viel spaß beim lesen

nach oben springen

#2

RE: Esme´s und Carlisle´s Was-wäre-wenn-Geschichte

in Dies und Das 08.08.2011 12:29
von Esme Cullen (gelöscht)
avatar

es war ein sonniger tag 1911. ich wurde vor ein paar tagen 16 jahre alt. meine eltern fragten mich jeden tag wann ich mir den endlich einen mann suchen würde. meine antwort war immer die gleiche:“ mom bitte, lass mir noch etwas zeit, ich möchte den richtigen finden.“

gerade eben stritt ich mich wieder mit meinen eltern deswegen. ich lief in in unseren garten. ich wollte in diesem moment einfach nur meiner ruhe. nun tat ich das was ich immer tat wen ich alleine sein wollte. ich kletterte auf den großen baum in unserem garten. dort saß ich einige stunden, dann begann es zu regnen. ich wollte gerade wieder herunterklettern, als ich auf einem ast abrutschte und stürzte. ich rief meine eltern. sie kamen sofort raus. meine mutter fragte:“ esme ist alles inordnung mit dir? bitte beweg dich nicht, wir bringen dich ins krankenhaus.“
ich konnte nicht antworten, die schmerzen waren zu groß.

zwei stunden später waren wir im krankenhaus. ich wurde sofort ins behandlungszimmer gebracht. die krankenschwester sagte mir das der arzt gleich käme. ich wartete.
dann kam er. groß, blond und sehr gut aussehend. er stellte sich als dr. carlisle cullen vor. mein erster gedanke: er sieht ja total süß aus. bestimmt ist er verheiratet.
ich wurde sofort rot. er lächlete mich an und untersuchte mit. er bestätigte mir das mein bein gebrochen war. „so ms. platt ich werde ihnen nun einen gips anlegen und dann bitte ich sie, vier wochen das bein zuschonen.“
ich nickte. seine stimme war wunderschön, ich konnte einfach nichts sagen. er legte mir den gips persönlich an. ich fand dies schön, so konnte ich ihn die ganze zeit anschauen. „ob er der richtige für mich wäre, würden meine eltern ihn akzeptieren?“

dreißig minuten war der gips angelegt. er holte mir noch einen rollstuhl und brachte mich nach draußen zu meinen eltern. er stellte sich vor:“ mr. und mrs. platt, ich bin dr. carlisle cullen. ich habe ihre tochter behandelt. ich hab ihr einen gips angelegt. es ist zu empfehlen das sie sich vier wochen schont, damit der knochen wieder zusammenwachsen kann.
meine eltern nickten: „ ist gut dr. wir werden darauf achten.

dann verabschiedete er sich von uns. „ms. platt wir sehen uns in vier wochen, dann kommt der gips wieder runter.“ er lächelte mich an und ich lief bestimmt wieder rot an. er war einfach sehr nett und gut aussehend.



eine stunde später waren wir wieder zuhause. meine eltern und ich gingen ins wohnzimmer.
ich setzte mich auf das sofa so dass ich mein bein hochlegen konnte. meine eltern setzten sich auf die zwei sessel neben mir. „esme was hast du dir nur dabei gedacht auf den baum zuklettern?“, fragte mein vater mich wütend. „ich wollte einfach meine ruhe haben. bitte ich möchte noch warten bis ich heirate. ich will nicht irgendjemanden heiraten den ich nicht liebe. ich möchte jemanden heiraten den ich liebe“, antwortete ich trotzig.
meine mutter schüttelte mit dem kopf:“ esme mein schatz, du bist inzwischen 16. wie steh unsere familie den da, wen du nicht langsam heiratetst. unser guter ruf steht auf dem spiel.
in 5 wochen findet wieder ein fest im hause powell statt. dort wirst du hingehen und dir einen mann suchen“. meine mutter sagte dies sehr erst. ich nickte nur.

am abend lag ich im bett und dachte über die worte meiner eltern nach. aber meine gedanken endeten immer wieder bei dr. cullen. er war gut aussehend, charmant, höflich und sehr zuvorkommend. ich dachte auch daran das seine hände kühl waren. dies war mir aufgefallen aber es störte mich nicht, es war angenehm und linderte die schmerzen.
mit einem lächeln auf den lippen und mit meinen gedanken bei ihm schlief ich ein.

als ich am morgen aufwachte, stand mein entschluss fest. ich musste dr. cullen unbedingt ansprechen. ich wollte ihn wieder sehen und mit ihm reden. also stand ich mit großer mühe auf, wusch mich und zog mein bestes kleid an. ich steckte mir die haare hoch, nahm meine rücken und ging ins wohnzimmer. ich wusste das meine mutter schon wach war und unten saß.
im wohnzimmer angekommen sah ich meine mutter auf dem sessel sitzten und sticken. „mutter, ich würde gerne kurz mit dir reden.“ ich humpelte auf rücken zum sofa und setzte mich. „was gibt es den meine liebe tochter?“ ich atmete kurz durch. „mutter du erinnerst dich an den arzt der mich behandelte dr. cullen?“
„ja esme ich erinnere mich. was ist den mit dr. cullen?“ fragte mich meine mutter. „ich habe mich entschieden ihn anzusprechen, den du hattest recht, was die heirat angeht. ich hoffe ihr steht hinter mir und meinen entschluss“, ich schaute meine mutter an und hoffte, dass sie nichts dagegen hatte.
sie schaute mich etwas erschrocken an, „esme ich freue mich das du dich zu diesem schritt entschieden hast und ein arzt ist eine sehr gute wahl. und wie ich sehe hattest du vor heute zu ihm zugehen.“ „ja mutter das hatte ich vor. ich werde mich auch gleich auf den weg machen.“ ich lächelte weil ich mich schon sehr freute ihn wieder zusehen. meine mutter half mir beim aufstehen.
zwei stunden später kam ich am krankenhaus an. am empfang fragte ich ob dr. cullen gerade schicht hatte. man sagte mir das er gerade in einer behandlung wäre, aber ich solle mich doch in den warte bereich setzten. man würde ihm sagen dass ich hier wäre. ich wartete eine weile, dann sah ich ihn kommen. ich richtete mich noch mal schnell. dann sah ich wieder sein umwerfendes lächeln. „ms. platt was führt sie zu m“ir ins krankenhaus. haben sie schmerzen.?“ für eine sekunde schien die welt still zustehen. ich sah nur ihn und seine stimme war noch schöner als ich sie in erinnerung hatte. ich lächelte „nein dr. cullen ich habe keine schmerzen. ich bin hier weil ich gerne mit ihnen rede würde.“
„sehr gerne ms. platt, lassen sie uns doch in mein büro gehen.“ er half mir beim aufstehen und stütze mich als wir in sein büro gingen.

„so ms. platt, da wären wir. wie kann ich ihnen helfen?“ ich setze mich auf einen stuhl und er saß mir gegen über. „dr. cullen ich möchte sie gerne etwas fragen und ich hoffe sie sehen mich nicht als unhöflich an.“ er lächelte nur und ich nahm dies als antwort und redete weiter.
„das was ich fragen möchte ich vielleicht nicht ganz zeitgemäß, aber ich war schon immer eine kleine rebellin.“ ich lächlte noch mal. „dr. cullen ich würde gerne wissen ob sie verheiratet sind?“ einem moment war stille. „ms. platt, esme. sie haben recht dies ist nicht ganz zeitgemäß aber ich bewundere frauen die initiativ sind. und um ihre frage zu beantworten, nein ich bin nicht verheiratet. bis jetzt ist mir die richtige noch nicht begnet.“ ich war so froh das die antwort so ausfiehl. ich lächelte ihn wieder an. dann stand er auf und kniete sich neben mich. „esme ich finde sie sehr wunderschön, und um ehrlich zu sein. ich wollte sie schon vor zwei tagen fragen ob sie gerne mit mir ausgehen möchten. ich hoffe doch sie weisen mich nicht ab.“ ich hörte was er sagte, und konnte nur nicken und sagen „carlisle ich würde sehr gerne mit ihnen ausgehen. aber ich denke wir warten bis mein gips wieder herunten ist.“

„ja esme das ist eine gute idee. ich hoffe doch ihre eltern haben nichts dagegen. natürlich stehle ich mich ihren eltern erst vor und ich hole sie dann von zuhause ab. und der gips kommt ja auch bald weg, dann gehen wir beide aus.“ er lächelte mich an.
„ich freue mich schon sie meinen eltern vorzustellen. meine eltern werden sie mögen.“
er lächelte mich immer noch an. dann schaute er auf die uhr. „esme bitte entschuldigen sie mich aber meine patienten warten.“ „oh ich wollte sie nicht aufhalten“ ich wollte aufstehen und er half mir sofort. er brachte mich zum ausgang. „bis bald esme, ich freue mich schon.“
er gab mir einen handkuss. „bis bald carlisle, ich freue mich auch.“
dann ging ich wieder mit einem lächeln nachhause.


zuhause angekommen warteten schon meine eltern im wohnzimmer auf mich. „deine mutter hat mir schon erzählt wo du warst. ich hoffe doch es ist gut gegangen.?“ ich wunderte mich das mein vater so freundlich zu mir war. „ja vater es war wunderbar. ihr werdet ihn demnächst kennenlernen. aber er möchte warten bis mein gips wieder ab ist“ ich lächelte.
„meine liebe tochter ich freue mich für dich.“ meine mutter lächelte ebenfalls.

ich war sehr froh das meine eltern nichts dagegen hatten. in diesem moment war ich die glücklichste junge frau auf der welt. ich stand auf und umarmte meine eltern. danach half ich meiner mutter beim abendessen machen. wir aßen und unterhielten uns lange. dies gab es schon seit monaten nicht mehr bei uns. nach dem essen wünschte ich meinen eltern eine gute nacht und ging nach oben in mein zimmer. ich schlief sehr glücklich ein. in dieser nacht träumte ich ich von carlisle. als ich am nächsten morgen erwachte war ich glücklich und ausgeschlafen. ich wusch mich und zog mich an.
als ich nach unten ging, war gerade ein blumenlieferant da. die blumen waren für mich. es waren rosa rosen. an dem strauß war auch eine karte „für die bezauberndste junge frau die mir je begegnet ist. carlisle cullen.“
meine mutter gab mir die blumen. „ein sehr aufmerksamer junger mann, dieser dr. cullen.“
„ja das finde ich auch mutter. ich werde sie gleich in eine vase stellen.“ ich strahlte über das ganze gesicht. dieser wunderbare mann hatte mir rosa rosen geschickt, meine lieblingsblumen. und es sollten nicht die einzigsten gewesen sein. von nun an schickte er mir jeden tag einen strauß rosa rosen. und es gab immer eine karte mit ein paar lieben worten. an dem tag wo mein gips abkam bekam ich auch einen strauß aber diesmal war anstatt einer karte ein brief. ich öffnete ihn. er hatte mir ein gedicht geschrieben.
„liebste esme. deine augen sind so weit wie der ozean. dein lächeln so schön wie der schönste sonnenuntergang. deine haut so zart wie porzellan. ich freu mich schon dich bald wiederzusehen. dein dich liebender carlisle.“
ich wurde knallrot. er hatte mir ein gedicht geschrieben und es war so wunderschön. meine mutter brachte mich ins krankenhaus. wir mussten noch kurz warten da carlisle noch in einer behandlung war. dann kam er endlich, der mann meiner träume. er begrüßte zuerst meine mutter „ mrs. platt, ich danke ihnen das sie mir den kontakt zu ihrer tochter gestattet haben.“ dann lächelte er mich an. ich schmolz dahin. er gab mir einen handkuss „guten tag esme. dann wollen wir mal den gips abnehmen.“ er half mir auf und stütze mich wieder als wir in den behandlungsraum gingen. er half mir auf die liege. eben ein wahrer gentleman. „ich hoffe dir haben die rosen und die karten gefallen esme?“ „ die rosen waren wunderschön, ich habe mich jeden tag sehr gefreut. auch über die rosen von heute und dieses wunderbare gedicht.“
ich wurde wieder rot und er bemerkte es. „du musst doch nicht rot werden liebste. ich habe mich in dich verliebt und ich wollte es dir so zeigen.“ für einen moment stand die zeit wieder still. er hatte mir so eben seine liebe gestanden obwohl wir uns kaum kannten. ich konnte in diesem moment nichts sagen. ich umarmte ihn einfach nur. es war wunderschön, den ich hatte wirklich meinen prinzen gefunden. die umarmung schien eine ewigkeit zu dauern, den keiner von uns wollte das sie endet. doch dann löste er sich leicht aber nur um etwas zu tun mit dem ich nicht rechnete. er nahm sanft mein gesicht in seine hände und dann küsste er mich ganz sanft. dieser kuss dauerte nur sekunden aber mein herz raste und ich war glücklich.

dann löste er sich sanft von mir. „esme liebste geht es dir gut, dein herz rast ja.“ ich musste mich kurz sammeln bevor ich antworten konnte. „ja mir geht es gut, mir ging es nie besser. aber woher weist du das mein herz rast. schlägt es etwa so laut.?“ er lächelte mich an. „weist du ich hab ein sehr gutes gehör, deswegen höre ich dein herz.“ dann legte er noch mal seine kühle hand auf meinen hals. mein herz raste wieder. er lächelte nur und sagte „dein herz scheint mich zu mögen liebste esme.“ ich nickte, „ja es scheint so.“ ich wollte in diesem moment nicht wieder raus zu meiner mutter, ich wollte nur bei ihm sein. aber er hob mich von der liege. einen moment schwankte ich und er hielt mich fest. „dein bein braucht einen moment bis du wieder gehen kannst. ich muss dich aber jetzt wieder zu deiner mutter bringen, meine anderen patienten warten schon auf mich. aber keine sorge heute abend sehen wir uns wieder.“ er küsste mich noch einmal sehr sanft. ich nickte einfach nur. dann brachte er mich wieder zu meiner mutter. „mrs. platt wen sie mir gestatten würde ich heute abend ihre tocher ausführen. ich werde sie selbstverständlich abholen und mich offiziell vorstellten.“ meine mutter schaute ein wenig erstaunt. „dr. cullen wir freuen uns sehr sie kennenzulernen. ich versichere ihnen das mein mann und ich nichts gegen diesen ausgang mit unsere tochter haben.“ sie lächelte und sie war glücklich genau wie ich. dann verabschiedete er sich von meiner mutter und mir. „liebes du hast eine sehr gute wahl getroffen“ sagte meiner mutter dann. „lass uns nachhause gehen ich möchte dich herrichten für deinen abend.“ „danke mutter das bedeutet mir sehr viel.“
auf dem nachhause weg hielten wir bei einem kleiderladen. meine mutter sagte mir ich solle kurz warten. sie ging hinein und kam mit einer kleiderschachtel wieder heraus. „das wirst du heute abend tragen.“
dann gingen wir nachhause. meine mutter schickte mich sofort ins bad, ich sollte mich baden. sie würde dann kommen und mir beim frisieren und anziehen helfen. ich tat was sie mir sagte.
als ich in der wanne lag dachte ich wieder an carlisle. ich schien ewig in der wanne zu liegen. plötzlich kam meine mutter rein und riss mich aus meinen gedanken „esme liebes, wie lange willst du noch in der wanne liegen?“ sie schaute mich an. ich sah auf die uhr „oh doch schon so spät, verzeih mir mutter ich muss wohl in gedanken gewesen sein.“ ich stieg aus der wanne und trocknete mich ab. dann machte mir meine mutter eine wunderschöne hochsteckfrisur und half mir beim anziehen des kleides. es war ein sonnengelbes abendkleid. wunderschön nicht zu verspielt und aufwendig. es passte einfach zu mir.
ich legte noch etwas rounge auf. „so mutter ich denke ich bin soweit.“ ich merkte wieder wie mein herz begann zu rasen.
wir gingen ins wohnzimmer wo schon mein vater in seinen besten kleidern saß. „du siehst wunderschön aus esme.“ er umarmte mich.

dann klingelte es an der tür, meine herz begann sofort zurasen und ich wurde leicht rot. mein vater ging zur tür und öffnete. carlisle stellte sich meinen vater vor so wie es zu damaligen zeit üblich war. „guten abend mr. platt. mein name ist dr. carlisle cullen. ich arbeite am ashland krankenhaus als allgemeinarzt. es ist mir eine ehre sie und ihre familie kennenzulernen.“ mein vater reichte ihm ebenfalls die hand. „sehr erfreut sie kennenzulernen dr. cullen. aber bitte nennen sie mich doch charles. ich freue mich den mann kennenzulernen der das herz meiner tochter erobert hat.“
mein vater kam mit carlisle ins wohnzimmer. er hatte einen strauß blumen dabei der für meine mutter war. „guten abend mrs. platt, ich freue mich sie kennenzulernen.“ er gab ihr einen handkuss und überreichte ihr die blumen. „guten abend dr. cullen, es freut mich ebenfalls sie kennenzulernen.“
dann widmete er sich mir. „guten abend esme.“ er gab mir ebenfalls einen handkuss. „guten abend carlisle.“ wir redeten noch kurz mit meinen eltern dann gingen wir.


als wir draußen waren küsste er mich. mein herz begann zurasen. „wohin enführst du mich heute?“ fragte ich ihn. „lass dich überraschen meine liebe.“
dann gingen wir. wir liefen ein stück in der stadt. nach etwa einer halben stunden kamen wir an ein wunderschönes weißes großes haus. „hier wohne ich meine liebe. hinter dem haus gibt es einen wunderschönes garten, den wollte ich dir gerne zeigen.“ er nahm meine hand und wir gingen die stufen zur veranda hoch. „hier wohnst du? das ist aber ein sehr schönes haus.“ ich lächelte und ließ mich nach oben führen. wir gingen direkt in den garten.
im garten hatte er einen tisch und zwei stühle aufgebaut. auf dem tisch stand zu trinken und zu essen. ich sah mich um „es ist wunderschön hier.“

zuletzt bearbeitet 08.08.2011 12:31 | nach oben springen

#3

RE: Esme´s und Carlisle´s Was-wäre-wenn-Geschichte

in Dies und Das 08.08.2011 12:32
von Esme Cullen (gelöscht)
avatar

so das ist es erst mal

so bald mich die muse wieder küsst geht es weiter^^

nach oben springen

#4

RE: Esme´s und Carlisle´s Was-wäre-wenn-Geschichte

in Dies und Das 16.04.2012 21:29
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Er setzte sich mir gegenübe in den Stuhl und lächelte mich an.

nach oben springen

#5

RE: Esme´s und Carlisle´s Was-wäre-wenn-Geschichte

in Dies und Das 16.04.2012 21:33
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Dann fing er an von sich zu erzählen. Ich hörte mit Interesse zu. Mir fiel auf das er goldene Augen hatte. Waren sie nicht voher Schwarz? fragte ich mich,
Aber das goldene in seinen Augen war wunderschön.

nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Bella Cullen
Forum Statistiken
Das Forum hat 385 Themen und 15307 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 22 Benutzer (02.10.2011 23:42).